Infrastruktur & Wirtschaft

Infrastruktur & Wirtschaft

Für mich ist eine hochwertige Infrastruktur auf dem Land das Kernelement erfolgreicher Wirtschaftsförderung.

Bessere Rahmenbedingungen für den Mittelstand

Unser Kreis Steinfurt ist eine dynamische Wirtschaftsregion mit hoher Lebensqualität. Damit das so bleibt, müssen wir konsequent auf die Potentiale von Handwerk, Mittelstand und Unternehmertum setzen und dafür die besten Rahmenbedingungen im Land und in den Kommunen schaffen. Außerdem müssen wir für leistungsfähige und flächendeckende Breitbandnetze sorgen, die Verkehrsinfrastruktur verbessern und endlich wieder anerkennen, dass mutige Unternehmer hier bei uns ihr Geld in die Hand nehmen, um Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten!

Wir brauchen…

… eine Wirtschaftspolitik, die den Mittelstand fördert!

… einen Landesentwicklungsplan, der den Betrieben ausreichend Fläche bereitstellt!

… eine Verkehrspolitik, die den Straßenbau nicht länger blockiert, sondern anschiebt!

… eine Qualitätsoffensive in der Bildungspolitik, um die Ausbildungsreife von Schulabgängern zu verbessern!

… eine Gesundheitspolitik, die für angemessene medizinische Versorgung sorgt!

… ein Landesnaturschutzgesetz, das die Interessen unserer Landwirte ernst nimmt, denn jeder 8. Arbeitsplatz in NRW hängt von der Landwirtschaft ab!

… eine Finanzpolitik, die unsere Kommunen stark macht!

Wirtschaftspolitik

Die CDU will das Land von der Regulierungswut und der überbordenden Bürokratie der rot-grünen Landesregierung befreien. Wir wollen, dass Nordrhein-Westfalen wieder zur Wachstumslokomotive Deutschlands wird. Dafür braucht es schnellere Genehmigungsverfahren und eine Landesplanung, die Wachstum ermöglicht statt es zu behindern. NRW muss weg von der restriktiven rotgrünen Flächenpolitik für kleine Städte und Gemeinden. Riesenbeck zum Beispiel braucht dringend mehr Bauplätze, Ladbergen kann großen Investoren zur Zeit keine Flächen anbieten. Ein Mittelständler, der sein Unternehmen in Rheine ausweiten will, der findet oft im benachbarten Niedersachsen bessere Rahmenbedingungen. Für diese Themen muss die Politik Lösungen finden!

Landesentwicklungsplan

Durch Flächenbegrenzungen, die im rotgrünen Landesentwicklungsplan festgeschrieben werden, können Betriebe ihre Pläne auf Erweiterung nicht mehr zeitnah und planungssicher verwirklichen. So können keinen neuen Arbeitsplätze entstehen. Die Wirtschaft und die Landwirtschaft im Münsterland brauchen kalkulierbare Entwicklungsmöglichkeiten. Nur so kann unsere Region als Wirtschaftsstandort gefestigt, kann Beschäftigung gesichert werden.

Verkehrsinfrastruktur

Überfüllte Straßen, Staus und Verkehrsbehinderungen führen zu Zeitverlusten und unnötigen Kosten beim Warentransport und im Extremfall zu Produktionsverzögerungen, die der Wirtschaft im Münsterland schaden. 388.000 Kilometer Stau im Jahr 2016 bedeuten eine Verdoppelung gegenüber 2012. Marode Straßen und gesperrte Brücken belasten unsere Wirtschaft immer mehr. Rot-Grün hat 2013 ca. 48 Millionen Euro aus Bundesmitteln für den Fernstraßenbau zurückgegeben, weil es in NRW nicht genug fertig geplante Projekte gab. Mir ist es wichtig, dass die CDU in der Regierungsverantwortung diese unsägliche Politik der Blockade beendet. Dann könnte in Rheine endlich die Querspange und in Emsdetten die Westumgehung realisiert werden. Private Planungsbüros könnten die Vorhaben beschleunigen – und das ist dringend notwenig.

Mobilität in der Zukunft

Wichtig ist auch die Frage, wie die Menschen hier bei uns im ländliche Raum auch in Zukunft mobil bleiben können, gerade vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung. Es geht um innovative Mitfahrmöglichkeiten und bedarfsorientierte Mobilität. Der ÖPNV der Zukunft muss flexibel sein. Schon jetzt gibt es in vielen Orten im Kreis Steinfurt Bürgerbusvereine, und es werden immer mehr. Sie liegen mir besonders am Herzen und müssen in Zukunft noch besser unterstützt werden.

ärztliche Versorgung

Gute ärztliche Versorgung und Pflege werden als Standortfaktoren immer wichtiger werden, nicht nur vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Wer sich beruflich verändert, der wird in Zukunft nicht nur fragen: Was habe ich am neuen Standort für Schulformen oder für Kulturangebote und für Sportmöglichkeiten – er wird auch fragen: Gibt es Hausärzte vor Ort? Wie weit ist es zum nächsten Facharzt? Und was passiert mit mir, falls ich ein Pflegefall werde?

Unsere Kommunen brauchen darauf mehr denn je überzeugende Antworten, denn die Wohlfahrt der Bürger wird doch vor Ort organisiert. Deshalb will ich mich dafür einsetzen, dass die Emsdettener auch in Zukunft eine gute Gesundheits-Versorgung und eine gesicherte Notfallversorgung haben. An die Verlagerung der Psychosomatik von Laer und Altenberge nach Emsdetten lässt sich hoffentlich weiteres für die „Gesundheitsstadt Emsdetten“ anknüpfen.

schnelles Internet

Ganz wichtig für die zukunftsfähige Infrastruktur sind leistungsfähige Breitbandnetze für unsere Unternehmen, Handwerksbetriebe und Gewerbe. Schnelles Internet auf dem Land ist aber auch unverzichtbar für die ärztliche Versorgung und generell als Standortfaktor. Aber mehr als die Hälfte der Haushalte noch hier bei uns im ländlichen Raum wartet noch auf schnelles Internet. Noch alarmierender ist die Situation in den Gewerbegebieten. Nordrhein-Westfalen droht zum Verlierer des digitalen Strukturwandels in Deutschland zu werden. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass das Land mehr Geld für den Breitbandausbau locker macht.

 

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